Einfahrten und Stellplätze
Befahrene Flächen brauchen mehr Unterbau und dickere Steine als ein Gartenweg. Wer schwerere Fahrzeuge abstellt, sagt es uns vorher, dann legen wir den Aufbau dafür aus.
Einfahrten, Hofflächen, Stellplätze und Gartenwege aus Beton- oder Naturstein. Wir bauen den Unterbau, setzen die Einfassung und verlegen das Pflaster selbst, von der Besichtigung bis zur fertigen Fläche.

Vom schmalen Gartenweg bis zur großen Hoffläche. Jede Fläche planen wir nach dem, was später darauf passiert.
Befahrene Flächen brauchen mehr Unterbau und dickere Steine als ein Gartenweg. Wer schwerere Fahrzeuge abstellt, sagt es uns vorher, dann legen wir den Aufbau dafür aus.
Große Flächen am Haus oder im Innenhof, mit Gefälle zu einer Rinne oder Grünfläche, damit nach Regen keine Pfützen stehen bleiben.
Vom Gartentor zur Haustür, ums Haus herum oder durch den Garten, mit sauber gesetzten Randsteinen und Anschlüssen an Stufen und Beete.
Pflaster ist eine robuste Alternative zu Terrassenplatten, etwa für einen Sitzplatz im Garten oder eine Fläche unter dem Pavillon.
Pflaster mit Splitt- oder Rasenfugen und Ökopflaster lassen Regenwasser im Boden versickern, statt es in den Kanal zu leiten.
Gehwege, Zufahrten und Flächen an Wohnanlagen und Firmengebäuden, abgestimmt mit den anderen Gewerken auf der Baustelle.
Ob eine Pflasterfläche nach Jahren noch eben liegt, entscheidet sich unter den Steinen. Wir heben den Boden aus, bauen eine Tragschicht aus Schotter in Lagen ein und verdichten jede Lage mit der Rüttelplatte. Wie tief wir auskoffern, hängt vom Boden und von der Belastung ab: Ein Gartenweg braucht weniger Aufbau als eine Einfahrt, auf der jeden Tag ein Auto steht. Darauf kommt ein Bett aus Splitt, in das die Steine gesetzt werden.
Jede Fläche bekommt ein leichtes Gefälle, meist zwei bis zweieinhalb Prozent, damit Regenwasser vom Haus wegläuft. Wo das Wasser nicht in eine Grünfläche ablaufen kann, setzen wir eine Entwässerungsrinne. Vor Garagen und Hauseingängen achten wir darauf, dass kein Wasser in Richtung Gebäude steht.
Randsteine setzen wir in Beton mit Rückenstütze. Ohne feste Einfassung wandern die äußeren Steine mit der Zeit nach außen, und die Fugen öffnen sich.
Für Wege und Sitzplätze reichen meist 6 Zentimeter dicke Steine, für befahrene Flächen nehmen wir 8 Zentimeter. Bei Natursteinpflaster richtet sich die Stärke nach Format und Gestein.


Welcher Stein passt, hängt von Haus, Nutzung und Budget ab. Wir legen Steine und Muster vorab mit Ihnen fest.
In vielen Farben, Oberflächen und Formaten, maßhaltig und gut zu verlegen. Für die meisten Einfahrten und Wege die wirtschaftlichste Wahl.
Granit, Basalt oder Porphyr, zum Beispiel als Kleinpflaster im Bogen. Sehr langlebig, in der Verlegung aber aufwendiger.
Großformatige Platten für Wege und Höfe, die ruhig und modern wirken. Sie brauchen einen besonders ebenen Unterbau.
Steine mit Abstandhaltern oder breiten Fugen, durch die Regenwasser versickert. In manchen Baugebieten schreibt der Bebauungsplan solche Beläge vor.
Reihen- und Läuferverband wirken ruhig. Der Fischgrätverband verzahnt die Steine besonders gut und ist deshalb für befahrene Flächen beliebt. Bogenpflaster und Römischer Verband geben einer Fläche Struktur.
Einfahrten, Höfe und Wege, die wir in der Region gebaut haben. Tippen Sie ein Foto an, um es groß zu sehen.
Von der Besichtigung bis zur Abnahme haben Sie einen festen Ansprechpartner.
Wir messen die Fläche auf, prüfen Boden, Höhen und Anschlüsse ans Haus und besprechen Steine und Muster.
Sie bekommen ein schriftliches Angebot mit Aufbau, Material und Mengen. Abgerechnet wird nach diesem Angebot.
Aushub, Tragschicht, Einfassung, Splittbett, Pflaster und Fugen. Zum Schluss wird die Fläche abgerüttelt und eingesandet.
Wir gehen die Fläche mit Ihnen ab und erklären, worauf Sie in den ersten Wochen achten sollten.
Einen seriösen Preis nennen wir nach der Besichtigung, weil er von mehreren Punkten abhängt:
Im Angebot stehen alle Positionen einzeln, damit Sie sehen, wofür Sie bezahlen.
… für die Pflaster-, Platten- und Treppenarbeiten sowie den Zaun beauftragt und sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis.
… Erdarbeiten durchgeführt, gepflastert und Platten verlegt – alles verlief reibungslos und sehr professionell.
Antworten auf typische Fragen vor einem Pflasterprojekt.
Das hängt von Größe, Boden und Wetter ab. Eine Einfahrt an einem Einfamilienhaus ist meist innerhalb von ein bis zwei Wochen fertig, kleinere Wege oft schneller. Den genauen Zeitraum nennen wir Ihnen mit dem Angebot.
Solange der Boden nicht gefroren ist, ja. Bei Frost bauen wir keinen Unterbau ein, weil sich gefrorenes Material nicht richtig verdichten lässt und die Fläche später nachgeben würde.
Ungebunden verlegtes Pflaster ist nach dem Abrütteln und Einsanden belastbar. Nach einigen Wochen sollten die Fugen noch einmal nachgesandet werden, weil sich der Sand setzt.
Alten Belag, Unterbau und Aushub bauen wir zurück und entsorgen ihn. Gut erhaltene Steine lassen sich manchmal an anderer Stelle im Garten wiederverwenden, das besprechen wir bei der Besichtigung.
Für eine Pflasterfläche auf dem eigenen Grundstück in der Regel nicht. Soll der Bordstein zur Straße abgesenkt werden, ist das mit der Stadt abzustimmen. Macht der Bebauungsplan Vorgaben, etwa zu wasserdurchlässigen Belägen, berücksichtigen wir sie.
In Ulm und vielen Gemeinden der Region richtet sich die Gebühr für Regenwasser nach der versiegelten Fläche. Wie wasserdurchlässige Beläge angerechnet werden, steht in der Abwassersatzung Ihrer Gemeinde.
Oft gehört zur neuen Einfahrt mehr: ein Zaun, Stufen zum Eingang oder neue Beete.
GartengestaltungRasen, Beete, Hecken, Kies und Bepflanzung, passend zu Lage und Pflegeaufwand.
TerrassenbauTerrassen aus Feinsteinzeug, Naturstein, Betonplatten oder Holz.
Zaunbau, Mauern und TreppenDoppelstabmatten, Sichtschutz, Gartentore, Natursteinmauern und Außentreppen.
ErdarbeitenAushub mit eigenem Minibagger, Bodenaustausch, Planum, Drainage und Unterbau.
Garten neu anlegenDer ganze Garten aus einer Hand, vom Rohboden am Neubau bis zur Umgestaltung.
Name und Telefonnummer genügen. Wir rufen Sie zurück und besprechen alles Weitere persönlich.